<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0">
<robots>noindex, follow</robots>
<channel>
	<title>Lebkuchen Blog</title>
	<link>http://lebkuchen.lohnt-sich.com/</link>
	<description>Ein Blog über Lebkuchen, Weihnachten und alles, was dazu gehört.</description>
<item>
<title>Lebkuchen Rezepte - Elisenlebkuchen</title>
<link>http://lebkuchen.lohnt-sich.com/NEWS_MODREWRITE/9/lebkuchen_rezepte_elisenlebkuchen.html</link>
<description> Da die Elisenlebkuchen als eine der besten Lebkuchenarten bekannt sind, ist dieses Rezept sehr zu empfehlen. Sie k&amp;ouml;nnen die gesamte Verwandtschaft mit diesen Lebkuchen versorgen, Jahr f&amp;uuml;r Jahr, und es wird Ihnen immer schmecken. Mit diesem einfachen Rezept zeigen wir Ihnen, wie Sie Elisenlebkuchen selbst backen k&amp;ouml;nnen. 
 Dieses Rezept ben&amp;ouml;tigt etwa 10 Tage Abk&amp;uuml;hlzeit, also fangen Sie fr&amp;uuml;h mit dem Backen an. 
  Zutaten f&amp;uuml;r das Rezept (Reicht f&amp;uuml;r 150 Elisenlebkuchen):  
 
     470g Zucker 
     6 durchschnittliche Eier (~55g) 
     1 Essl&amp;ouml;ffel fein gehackter, kandierter Ingwer 
     Pro Lebkuchen 1/2 Teel&amp;ouml;ffel (allesamt gemahlen): Zimt, Gew&amp;uuml;rznelke, Korianderm, Piment, Muskatbl&amp;uuml;te, Kardamom 
     1 Teel&amp;ouml;ffel Vanillezucker 
     240g grob gemahlene Haseln&amp;uuml;sse 
     240g fein gemahlene Haseln&amp;uuml;sse 
     50g grob gehackte Waln&amp;uuml;sse 
     100g fein geschnittenes Orangeat 
     100g fein geschnittenes Zitronat 
     1 abgeriebene Schale einer Zitrone 
     1 abgeriebene Schale einer Orange 
     Pro Lebkuchen 1 Oblate (~55mm Durchmesser) 
 
 Zubereitung der Lebkuchen 
 In einer Backsch&amp;uuml;ssel r&amp;uuml;hren Sie die Eier, den Zucker sowie den Vanillezucker schaumig und bis schlie&amp;szlig;lich der Zucker vollst&amp;auml;ndig aufgel&amp;ouml;st wurde. Daraufhin werden das Zitronat, die N&amp;uuml;sse, der Ingwer, das Orangeat und die restlichen Gew&amp;uuml;rze hinzugef&amp;uuml;gt. Ebenfalls geben wir die Zitronen- und die Orangenschale hinzu und r&amp;uuml;hren das zu einer Masse. Daraufhin lassen sie dies abgedeckt ruhen (Auf der Arbeitsoberfl&amp;auml;che, wenn die K&amp;uuml;che nicht zu warm ist.) 
 24 Stunden sp&amp;auml;ter kneten Sie die Masse in kleine K&amp;uuml;gelchen (~15g &amp;ndash; 20g) und legen diese auf die Oblaten, sodass am Oblatenrand einige Millimeter frei sind. W&amp;auml;hrend sie diese K&amp;uuml;gelchen formen lassen sie den Ofen auf 200&amp;deg;C vorheizen, um z&amp;uuml;giges backen zu gew&amp;auml;hren. 
 Wenn die K&amp;uuml;gelchen geformt sind und auf den Oblaten liegen, legen Sie diese Backblech, welches Sie zuvor mit Backpapier ausgelegt haben. Dies kommt nun in den vorgeheizten Ofen und bleibt dort f&amp;uuml;r 12 bis 15 Minuten, bis die Oblaten einen hellbraunen Farbton aufweisen. Achten Sie darauf, dass die Lebkuchen im Inneren nicht komplett gar werden d&amp;uuml;rfen. 
 Wenn sie die Oblaten soweit gebacken haben legen Sie diese zur besseren Abk&amp;uuml;hlung auf ein K&amp;uuml;chengitter. 
 Lassen Sie nun die fertigen Elisenlebkuchen f&amp;uuml;r mehrere Tage stehen. Um daf&amp;uuml;r zu sorgen, dass die Lebkuchen weich und aromatisch bleiben sollten Sie diese in Blechdosen mit einigen Apfelschalen und Pergamentpapier aufbewahren. 
 Wenn die Elisenlebkuchen 10 Tage lang in der Blechdose lagen, sind diese optimal und sie k&amp;ouml;nnen ihre Verwandten und Bekannten mit diesen Lebkuchen versorgen. Jahr f&amp;uuml;r Jahr. </description>
</item>
<item>
<title>Rezept fÃ¼r leckere Vanillekipferl</title>
<link>http://lebkuchen.lohnt-sich.com/NEWS_MODREWRITE/8/rezept_fuer_leckere_vanillekipferl.html</link>
<description> Vanillekipferl sind ein traditionelles deutsch-&amp;ouml;sterreichisches-b&amp;ouml;hmisches Weihnachtsgeb&amp;auml;ck in H&amp;ouml;rnchenform. 
 Hergestellt werden sie aus einem M&amp;uuml;rbeteig aus Mehl, Butter, Zucker, Eigelb und geriebenen, oft auch (ger&amp;ouml;steten) Mandeln &amp;ndash; je nach Region aber Waln&amp;uuml;ssen, Erdn&amp;uuml;ssen oder Haseln&amp;uuml;ssen &amp;ndash; der mit dem Mark von Vanilleschoten aromatisiert ist. Er wird zu etwa fingerlangen Spindeln geformt, zu H&amp;ouml;rnchen gebogen, gebacken und anschlie&amp;szlig;end mit Puderzucker bestreut. ( Wikipedia ) 
  Zutaten f&amp;uuml;r den Teig  
 
     250 g Mehl, (1 Prise Salz) 
     230 g Butter, kalte 
     250 g Quark 
 
  Zutaten f&amp;uuml;r die F&amp;uuml;llung  
 
     Aprikosenkonfit&amp;uuml;re oder Erdbeermarmelade 
 
  Zutaten zum Bestreichen  
 
     1 Eigelb 
     1 EL Milch 
     Puderzucker 
     Vanillezucker 
 
  Vorgansweise  
 Zuerst wird Mehl, Salz und Butter mit dem Magerquark zu einem Teig verarbeitet. Am besten w&amp;auml;re es, wenn er eine Nacht im K&amp;uuml;hlschrank verweilt, damit der Teig lockerer wird.    Am n&amp;auml;chsten Tag nehmen Sie den Teig aus dem K&amp;uuml;hlschrank und lassen ihn ungef&amp;auml;hr 15 Minuten bei Zimmertemperatur liegen.    Den Ofen k&amp;ouml;nnen Sie nun auf etwa 200&amp;deg;C Umluft vorheizen. 
 Danach breiten Sie den Teig mit Hilfe eines Nudelholzes aus, und zwar am besten 3-4 mm dick, jeweils in Quadraten mit 10 x 10 cm. In die Mitte geben Sie einen Klecks Aprikosenkonfit&amp;uuml;re oder Erdbeermarmelade hinein, falten den Teig zu einem Dreieck zusammen, wobei Sie die Spitze des Dreiecks umschlagen und zu Kipferl formen.    Auf das mit Backpapier ausgelegte Backblech legen Sie nun die Kipferl und warten etwa 10 Minuten. Danach bestreichen Sie das Weihnachtsgeb&amp;auml;ck mit einem Eigelb-Milchgemisch. 
 Nun kann das Blech in den Ofen geschoben werden und die Kipferl etwa 20 - 25 Minuten backen lassen.     Die Kipferl sollten nun sch&amp;ouml;n braun sein. Nach dem Herausnehmen noch etwa 5 Minuten ausk&amp;uuml;hlen lassen.    Die Teilchen nach Belieben noch mit Vanillezucker oder Puderzucker abzuckern und servieren. </description>
</item>
<item>
<title>Rezept: Kokosmakronen selber backen</title>
<link>http://lebkuchen.lohnt-sich.com/NEWS_MODREWRITE/7/rezept_kokosmakronen_selber_backen.html</link>
<description> Makronen sind in Deutschland ein traditionelles Weihnachtsgeb&amp;auml;ck. Die Herstellung ist mindestens seit dem 16. Jahrhundert belegt, wobei der Ursprung in Italien als wahrscheinlich gilt. Den Begriff macaron gibt es seit dieser Zeit in der franz&amp;ouml;sischen Sprache. 1604 erw&amp;auml;hnt ein in L&amp;uuml;ttich erschienenes Kochbuch auch Makronen. Seit dem 17. Jahrhundert ist das Geb&amp;auml;ck in Deutschland bekannt. ( Wikipedia ) 
  Zutaten  
 
     400 g Kokosraspel 
     200 g Butter, zerlaufene 
     5 Eier 
     1 Pkt. Oblaten, 50 mm Durchmesser 
     1 EL, gest. Mehl 
     1 EL, gest. Speisest&amp;auml;rke 
     220 g Zucker 
 
  Vorgangsweise  
 Als erstes schl&amp;auml;gt man die f&amp;uuml;nf Eier in eine Sch&amp;uuml;ssel. Danach f&amp;uuml;gen Sie den Zucker hinzu und verr&amp;uuml;hren Alles so lange, bis sich alles gut vermengt hat. Die Kokosraspeln mit der Butter zusammen Schritt f&amp;uuml;r Schritt unterr&amp;uuml;hren. Zuletzt f&amp;uuml;gen Sie das Mehl unnd die St&amp;auml;rke hinzu. Den Ofen k&amp;ouml;nnen Sie nun auf 170&amp;deg;C Ober-/Unterhitze vorheitzen. 
 Die Makronenmasse streichen Sie nun mit einem Teel&amp;ouml;ffel ungef&amp;auml;hr 1 cm hoch auf die Oblaten.     Nun legen Sie das Packpapier auf das Backblech und legen die Makronen darauf.    Passen Sie aber auf, dass die Makronen nicht zu dicht beieinander liegen, da sie sonst &amp;quot;zusammenschmelzen&amp;quot;.     Also etwa 1 cm Abstand halten. 
 Das Backblech k&amp;ouml;nnen Sie nun in den Backofen schieben und etwa 15 - 20 Minuten backen lassen. 
 Die Makronen sind fertig, sobald der Rand leicht gebr&amp;auml;unt ist. Lassen Sie die Makronen nicht braun werden, da sie sonst hart und trocken werden.     Halten Sie das Weihnachtsgeb&amp;auml;ck also immer im Auge!    Sobald die Makronen fertig sind, holen Sie sie aus dem Ofen und sofort vom Blech, da Sie sonst festkleben und sich nur mit viel M&amp;uuml;he entfernen lassen.    Die Makronen vor dem Servieren noch etwas ausk&amp;uuml;hlen lassen. 
 Guten Appetit ! </description>
</item>
<item>
<title>Das giftige Herz Rezension</title>
<link>http://lebkuchen.lohnt-sich.com/NEWS_MODREWRITE/4/das_giftige_herz_rezension.html</link>
<description>  &amp;quot;Wir schreiben das Jahr 1811: Es ist Adventszeit. Im Stadtgraben von N&amp;uuml;rnberg wird ein Stra&amp;szlig;enjunge tot aufgefunden. Im Mund entdeckt die Polizei ein St&amp;uuml;ckchen Lebkuchen. Wenig sp&amp;auml;ter wird der ehrenwerte Ratsherr Jakob Ehrenhoff am Henkersteg aufgekn&amp;uuml;pft. Aber warum h&amp;auml;ngt um seinen Hals der Rest des vergifteten Lebkuchenherzens?&amp;quot;  
 
Bei dem Roman &amp;quot; Das giftige Herz &amp;quot; von Virginia Doyle handelt es sich um einen historischen Weihnachtskrimi:&amp;nbsp; Inspektor Wanner, der trotz des historischen Hintergrundes dem heutigen Bild des rauhen und vom Schicksal gebeutelten Ermittlers erstaunlich &amp;auml;hnelt, nimmt sich des Lebkuchenmordes an und ermittelt im winterlichen N&amp;uuml;rnberg. Dort f&amp;uuml;hrt ihn seine Spur rasch in die Backstube Dunkel, wo eine Kiste mit vergifteten Lebkuchen gefunden wurde. 
In derselben Backstube bewarb sich vor kurzem ein junger franz&amp;ouml;sischer Koch namens Jacques Pistoux, der auf der Durchreise nach Hamburg ist und nach Arbeit sucht. Er bekommt als &amp;quot;Insider&amp;quot; einiges mit, was dem Inspektor verborgen bleibt. 
Beide bekommen nicht nur einmal die unnachgiebige und intolerante Seite N&amp;uuml;rnbergs zu sp&amp;uuml;ren, letzten Endes schaffen sie es jedoch, den Lebkuchenm&amp;ouml;rder in die Enge zu treiben - und dabei spielt eine Bande Stra&amp;szlig;enkinder eine nicht unwesentliche Rolle... 
 
Obwohl es sich in dem Roman durchaus auch um andere Adventsspezialit&amp;auml;ten wie zum Beispiel Elisenlebkuchen, Linzer Pl&amp;auml;tzchen und Vanillekipferl dreht, liegt die Aufmerksamkeit doch auf einem Geb&amp;auml;ck: Den Lebkuchenherzen. 
Obwohl die Lebkuchenherzen hier nicht nur Mordwaffe, sondern auch Motiv sind, soll dem Leser nat&amp;uuml;rlich nicht die Lust auf das s&amp;uuml;&amp;szlig;e Geb&amp;auml;ck verdorben werden, darum finden sich im Anhang des Buches die Rezepte f&amp;uuml;r alle im Buch genannten Leckereien - und das sind eine ganze Menge: Allein 5 verschiedene Lebkuchenrezepte finden sich dort, vom Schokoladenlebkuchen bis zum Lebkuchenrezept von 1702, sowie 33 weitere Rezepte, die die Weihnachtszeit sicher um ein vielfaches bereichern werden - und Lebkuchenfans einmal die dunkle Seite ihres Lieblingsgeb&amp;auml;cks aufzeigen. 
Die ber&amp;uuml;hmte Krimiautorin, deren Synonym Virginia Doyle ist, hat auch hier wieder einen spannenden Roman mit Tiefgang erschaffen, der fesselnd und realistisch geschrieben, mit glaubw&amp;uuml;rdigen Charakteren versehen und wunderbar in seine Zeit eingepasst ist, deren dunkle Seiten er auch nicht verschweigt - und in der er zeigt, wieviel doch eigentlich hinter dem einfachen Lebkuchen steckt, den wir jedes Jahr zur Weihnachtszeit verzehren. </description>
</item>
<item>
<title>Aachender Printen</title>
<link>http://lebkuchen.lohnt-sich.com/NEWS_MODREWRITE/3/aachender_printen.html</link>
<description> Eine spezielle Form der Lebkuchen sind die Aachener Printen (&amp;uuml;brigens  von er EU als Herkunftsbezeichnung gesch&amp;uuml;tzt). Obwohl es der Name vermuten l&amp;auml;sst, nimmt man heute an, dass die Aachener Printen nicht aus Aachen, sondern dem belgischen Dinant stammen. Dort wurden schon vor &amp;uuml;ber 1000 Jahren so genannte Gebildbrote gebacken, welche dann im 15. Jahrhundert durch eingewanderte Kupferschl&amp;auml;ger auch in Aachen Verbreitung fanden. 
 Die ersten, die Aachener Printen-&amp;auml;hnliche Geb&amp;auml;cke anboten, waren Apotheker. Dies leuchtet besonders dann ein, wenn man bedenkt, dass den im Teig verwendeten Gew&amp;uuml;rzen und speziell dem Honig eine heilende Wirkung zusprach. 
 Die Aachender Printen zeichnet aus, dass diese nicht, wie bei  N&amp;uuml;rnberger Lebkuchen  &amp;uuml;blich, mit Honig, sondern etwa seit dem Beginn des 19. Jahrhunderts mit dem Sirup, der aus der Zuckerr&amp;uuml;be gewonnen wird, ges&amp;uuml;&amp;szlig;t werden. Man entschloss sich zu diesem Schritt, nachdem man auf den Import von Honig aus Amerika verzichten musste: Aufgrund der Kontinentalsperre war eine Warenlieferung nicht m&amp;ouml;glich. Durch Napoleon wurde daher der Anbau von Zuckerr&amp;uuml;ben gef&amp;ouml;rdert, deren Sirup man zur Herstellung der Printen verwenden konnte. 
 &amp;Uuml;ber die genaue Zusammensetzung der Aachender Printen ist nicht viel bekannt, da diese von den B&amp;auml;ckern geheim gehalten werden. Es ist jedoch bekannt (und man schmeckt heraus), dass Nelken, Anis, Koriander, Orangeat, Zimt, Ingwer, Piment und Kardamom enthalten sind. 
 Zun&amp;auml;chst waren die Aachener Printen nur als Gebildegeb&amp;auml;cke vorgesehen, da durch einen niedrigen Einsatz von Treibmitteln, wie Hirschhornsalz und Pottasche, die Form der Figur auch noch nach dem Backen deutlich zu erkennen war. Der Geringe Einsatz der oben genannten Mittel f&amp;uuml;hrte jedoch dazu, dass das Geb&amp;auml;ck sehr hart war. Aus diesem Grund entschied man sich sp&amp;auml;ter, verst&amp;auml;rkt Triebmittel zu verwenden und es entstanden die Schnittprinten. 
 Die Printen sind in diversen Geschmacksvarianten zu erhalten: Ob mit N&amp;uuml;ssen oder Mandeln, nach altem Brauch als Kr&amp;auml;uterprinte, mit Zuckerglasur,  auch als Prinzessprinten bekannt, mit Schokoladen&amp;uuml;berzug oder Marzipan oder aber auch als Weich- oder Saftprinte. 
 Obgleich zu Anfang die Lebkuchen religi&amp;ouml;se Motive darstellten, f&amp;uuml;hrte man Anfang des 19. Jahrhunderts (zun&amp;auml;chst franz&amp;ouml;sische und sp&amp;auml;ter dann preu&amp;szlig;ische) Soldatenformen als Printenmotive ein. Dies erm&amp;ouml;glichte dem K&amp;auml;ufer, den ungeliebten Besatzern symbolisch den Kopf abzubei&amp;szlig;en. </description>
</item>
</channel>
</rss>
